| 2010 |
Vorstellung des Hochleistungsscanners UTS für Durchlicht-Vorlagen
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| 2009 |
Fertigstellung und Inbetriebnahme der weltgrößten Mikrofilmkamera
im Archivzentrum Hubertusburg im Sächsischen Staatsarchiv
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| 2008 |
Entwicklung einer modularen Steuerungstechnik für analoge und
digitale Reprokameras Kapazitätsausbau in den Bereichen Luftbild-
und Buchscan |
| 2007 |
Ausbelichtung digitaler Daten auf langzeitstabilen Mikrofilm |
| 2006 |
OCR (optical character recognition) von Frakturschriften,
PDF-Verschlüsselung mit SecuROM |
| 2000 |
Inbetriebnahme einer computergesteuerten A6 Makrokamera
(Aufnahmen haben das Format A6, mit höchster Auflösung)
für Pläne und Karten im Format bis 2 x A0 = 120 x 170 cm in s/w
und Farbe |
| 1998 |
50 Jahre H+K, die Technik wandelt sich — die Qualität bleibt |
| 1997 |
Inbetriebnahme einer auf H+K Kameratechnik basierenden,
speziellen Digitalisierungskamera mit höchster Auflösung für
s/w und Farbe, weitere folgten |
| 1996 |
Bau einer 35 mm-Doppelspurkamera zur Herstellung von
je zwei identischen Originalaufnahmen pro Aufnahmeposition
als Preservation und Printingmaster. Durch diese rationelle Technik
müssen Vorlagen nicht zweimal verfilmt werden, denn beim
Printingmaster entstehen keine Farbverluste |
| 1995 |
Angebotserweiterung auf digitale Medien durch das Hybrid-System:
Sicherungsfilm und digitales Speichermedium bieten die Kombination
unübertroffener Langzeitbeständigkeit mit digitalem Zugriff |
| 1994 |
Inbetriebnahme einer Konvertierkamera, mit der 16 mm- und
35 mm-Rollfilm auf Mikrofiche A6 gebracht werden. Installation
einer grafikfähigen COM-Anlage zur Belichtung von Computerdaten
in Strich- und Halbtonwiedergabe auf Mikrofilm |
| 1988 |
Serienbau weiterer Mikrofilmkameras zur Vermietung und
zum Verkauf |
| 1987 |
Bau der ersten computergesteuerten Rollfilmkamera für
16 mm- und 35 mm-Mikrofilm. Konstruktion der patentierten
Buchschwinge, mit der wertvolle historische Bücher schonend
verfilmt werden können |
| 1983 |
Inbetriebnahme einer Filmentwicklungsmaschine für den einzigen
langzeitstabilen 105-mm-Farbmikrofilm Ilfochrome Micrographic —
im Haus gebaut |
| 1979 |
Fertigung einer Serie hochmoderner, elektronisch gesteuerter und
vielfältig einsetzbarer Mikrofichekameras |
| 1975 |
Einstieg in die Mikroverfilmung auf dem Höhepunkt der Kleinbild-Dia-
Produktion (30 Millionen Dias pro Jahr). H+K wird Anbieter eines
Verfahrens zur qualitativ hochwertigen Wiedergabe von Schwarzweiß-
Halbtönen und Farben auf Mikrofiche (Mikroplanfilme im Format A6) |
| 1958 |
Beginn der Entwicklung und Fertigung eigener Geräte, mit denen
Kleinbild-Dias (Format 24 x 36 mm) qualitativ hochwertig in großen
Stückzahlen vervielfältigt werden konnten |
| 1948 |
Gründung und Beginn der Serienproduktion großformatiger Dias
für die Werbung in Kinos |